Globale Luxushäuser
Marken, die auf mehreren Kontinenten denselben Anspruch halten — und daran gemessen werden.
Marken, die auf mehreren Kontinenten denselben Anspruch halten müssen — und daran gemessen werden. Wer hier steht, betreibt Häuser in Städten, die nichts miteinander gemein haben, und verspricht dem Gast trotzdem ein wiedererkennbares Ergebnis.
Dieses Versprechen ist die eigentliche Leistung des Bandes und zugleich seine Belastung. Ein Netz dieser Größe lässt sich nur über Ausbildung, Kontrolle und Kultur zusammenhalten; wo das gelingt, entsteht der verlässlichste Luxus überhaupt. Wo es nachlässt, merkt der Gast es zuerst — und dem Namen nach hätte er es nicht erwarten müssen.
11 Marken
In dieser AusgabeFour Seasons Hotels and Resorts
Über 120 Häuser in 47 Ländern — und eine Marke, die sich nicht über Architektur definiert, sondern über Service.
Mandarin Oriental Hotel Group
Zwei asiatische Legenden, ein Fächer — und eine der wenigen globalen Luxusmarken, deren Herkunft sichtbar geblieben ist.
The Peninsula Hotels
Zwölf Hotels in fast hundert Jahren — Knappheit als Strategie, Eigentum als Prinzip.
Rocco Forte Hotels
Historische Paläste, Landmark Grand Hotels, zeitgenössische City Addresses und mediterrane Resorts koexistieren innerhalb eines familiengeführten Hospitality-Systems.
The Oberoi Group
„The guest is everything“ — eine Servicedoktrin, die seit 1934 von einer eigenen Hotelfachschule getragen wird.
Taj Hotels
93 operative Häuser, darunter echte Maharadscha-Paläste — eine Konzentration, die keine andere Luxusmarke besitzt.
Corinthia Hotels
Von einem Hotel auf Malta zu den größten Restaurierungsprojekten Europas — und immer noch in Familiennähe.
COMO Hotels and Resorts
19 Häuser von der Privatinsel bis zum Weingut — verbunden durch COMO Shambhala, nicht durch eine Designvorlage.
HOSHINOYA
Neun Häuser, neun Themen — japanische Gastfreundschaft, die für jeden Ort neu erfunden wird.
Roseate Hotels
Sieben Häuser zwischen Neu-Delhi und Edinburgh — indische Gastfreundschaft in britischen Denkmälern.
The LaLiT
Zwölf Häuser in Indien, eines in London — und die sichtbarste Inklusionspolitik der indischen Luxushotellerie.
Die Reihenfolge folgt der Systematik der Bibliothek und ist keine Rangfolge.